|
|
|
||||||||||
|
"Die dritte Dimension in der Psychiatrie" Angehörige, Betroffene und Professionelle auf einem gemeinsamen Weg von Werner Binder und Wolfgang Bender (Hrsg.) Bibliographische
Angaben: Wie der Titel bereits nahelegt, geht es um eine neue Dimension oder Sichtweise in der Psychiatrie, nämlich um die Einbeziehung der Angehörigen in den therapeutischen Prozeß und um die Wahrnehmung psychiatrischer Erkrankungen aus dem Blickwinkel. der Angeh6rigen und der Betroffenen selbst. Neben der fest etablierten Psychopharmakotherapie, der Psycho- und Soziotherapie wäre also die Arbeit mit Angehörigen als "dritte Säule" oder Dimension in die Psychiatrie einzuführen. Wer sich je als professionell in der Psychiatrie Tätiger auf die Arbeit mit Angeh6rigen intensiver eingelassen hat, wird bestätigen können, daß sich dadurch Perspektive und Verständnis für psychische Störungen (Anmerkung U. Brand: der Begriff psychische Störungen wird natürlich den Erkrankungen, mit denen wir bei den Betroffenen konfrontiert sind, nicht gerecht, er verniedlicht) verändern und eine Erweiterung des Horizontes eintritt. Die Herausgeber hoffen, allen Interessierten einen aktuellen Einblick in das weite Spektrum und die zunehmende Differenzierung der Angeh6rigenarbeit geben zu können und möchten Angehörige, Betroffene sowie Professionelle zu eigenen Initiativen und Projekten ermutigen. Aus dem Inhalt: "Wie
wir Angehörigen besser helfen können" "Wissen
ist Macht. Welche Rolle können und wollen Angehörige zur
Rückfallprophylaxe ihres erkrankten ,,Ungehörige" oder Co-Therapeuten. Eva Straub Visionen
auf einer Tagung ? Expertengespräch zwischen Professionellen,
Angehörigen und Betroffenen
|
|
|||||||||
|
|||||||||||